Schwarzenbach, 01.04.2021

ALDI will beim Obst- und Gemüseanbau Wasser sparen

Die Unternehmensgruppe ALDI SUED - zu der auch ALDI SUISSE gehört - führt bis Mitte 2022 neue Standards ein, um sicherzustellen, dass für das Obst und Gemüse im ALDI-Regal wassereffiziente Produktionsmethoden zum Einsatz kommen. Die neuen Vorgaben gelten für die 15 meistverkauften Obst- und Gemüseartikel, die aus Wasserrisikogebieten stammen.

Darum geht’s:

  • Wassereffiziente Produktionsmethoden in Länder mit Wasserknappheit
  • Vorgaben gelten für 15 meistverkaufte Obst- und Gemüseartikel

Verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser
ALDI SUISSE geht einen weiteren Schritt hin zu einem noch verantwortungsbewussteren Umgang mit Wasser. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD verpflichtet Lieferanten, effiziente wassersparende Massnahmen umzusetzen und so beispielsweise technische Verfahren wie die Tröpfchenbewässerung zu nutzen. Künftig wird so ein wesentlicher Teil der Obst- und Gemüseartikel aus wassereffizienterem Anbau stammen. Wasser ist eine essenzielle Ressource und der verantwortungsbewusste Umgang mit Wasser hat in den relevanten Lieferketten von ALDI Priorität. Daher haben sich die Unternehmensgruppen ALDI SÜD - zu der auch ALDI SUISSE gehört - und ALDI Nord entschieden, das Wassermanagement weiter zu professionalisieren. «Mit unseren Anforderungen an einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zeigen wir unseren Kundinnen und Kunden, dass Artikel, die sie bei ALDI SUISSE kaufen, verantwortungsbewusst hergestellt werden», erklärt Jérôme Meyer, Landesgeschäftsführer von ALDI SUISSE.

Wasserrisiken entlang der Lieferkette bewerten
Zu den 15 meistverkauften Obst- und Gemüseartikeln gehören neben Avocados und Tomaten auch Bananen, Weintrauben und Erdbeeren, aber auch Äpfel, Kartoffeln und Kopfsalat aus Regionen, die einem hohen Wasserrisiko ausgesetzt sind. Diese Regionen haben die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD mithilfe des digitalen WWF-Wasserrisikofilters ermittelt, der einen Grundbaustein des nachhaltigen Wassermanagements darstellt und hilft, Wasserrisiken entlang der Lieferkette zu bewerten. Der Massnahmenkatalog der neuen Standards für eine nachhaltige Wasserwirtschaft reicht von der Überwachung des Wasserverbrauchs bis hin zu optimierten Bewässerungsplänen und soll zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Wassernutzung führen. Dazu gehört beispielsweise der SPRING-Standard. Die Abkürzung SPRING steht für «Sustainable Program for Irrigation and Groundwater use» − zu Deutsch: «Nachhaltiges Programm für die Bewässerung und Verwendung von Grundwasser».

Diese Massnahme knüpft an das bisherige Engagement von ALDI im Bereich Wasser an: ALDI ist seit dem Jahr 2019 Mitglied der «Alliance for Water Stewardship» (AWS), dem weltweit grössten Netzwerk für nachhaltige Wassernutzung.

Weitere Informationen zum Engagement von ALDI im Bereich Wasser finden Sie unter www.heutefuermorgen.ch.

Medienkontakt:
Vanessa Senn
Director Communications | Leiterin Unternehmenskommunikation
Tel: +41 71 980 20 10 | media(at)aldi-suisse.ch | ALDI SUISSE AG - Mediencenter