Schwarzenbach, 09.04.2021

ALDI SUISSE und Foodsharing Zürich: Gemeinsam gegen Foodwaste

Der Schweizer Detailhändler macht mit dem Verein Foodsharing Zürich gemeinsame Sache und ergänzt das bestehende Portfolio im Bereich Lebensmittelrettung um einen starken Partner.

Darum geht’s:

  • ALDI SUISSE und Foodsharing Zürich gehen Partnerschaft ein
  • Nicht mehr verkäufliche Lebensmittel bleiben als Nahrungsmittel erhalten
  • Ergänzung des bestehenden Netzwerks von ALDI SUISSE

Partnerschaft als starke Ergänzung
Neu arbeitet ALDI SUISSE im Bereich der Lebensmittelrettung eng mit dem Verein «Foodsharing Zürich» zusammen. Die Partnerschaft startete mit einer Kooperation mit der Filiale an der Badenerstrasse. Vor kurzem folgte die Filiale an der Zollstrasse beim Zürcher Hauptbahnhof. In beiden Fällen erweitert Foodsharing die bestehende Zusammenarbeit von ALDI SUISSE mit karitativen Partnern in der Bekämpfung von Foodwaste. «Dank der Ergänzung durch Foodsharing Zürich kann noch mehr geniessbare, aber unverkaufte Ware sinnvoll verwertet werden», sagt Jérôme Meyer, Landesgeschäftsführer von ALDI SUISSE.

Rettung von Lebensmitteln hat Priorität
Die Vermeidung von Lebensmittelabfall durch sorgsamen Umgang und korrekte Lagerung hat bei ALDI SUISSE erste Priorität. Fallen dennoch unverkaufte Nahrungsmittel an, werden diese zuerst weitergegeben und sinnvoll verwertet, bevor sie in Ausnahmefällen in Biogas-Anlagen entsorgt werden müssen. Bleibt trotz durchdachter Logistik, punktgenauer Planung und allfälligen Preissenkungen vor Geschäftsschluss etwas übrig, werden überschüssige Lebensmittel – sofern es die Qualität erlaubt – an karitative Organisationen und Landwirte aus der jeweiligen Region abgegeben. Der Kreis dieser Abnehmer wurde nun um den Verein «Foodsharing Zürich» erweitert.

Medienkontakt:
Vanessa Senn
Director Communications | Leiterin Unternehmenskommunikation
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